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Jena-Paradies ...der Angst entgegen, freier leben!

gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF #01GY1146)

Evaluation eines praxisteam-unterstützten, selbst gesteuerten Expositionstrainings für Patienten mit Panikstörung und Agoraphobie in der Primärversorgung

Jena-PARADIES - Patient Activation foR Anxiety DIsordErS

Förderung / Registrierung



Förderkennzeichen: 01GY1146

 

Ethik-Kommission der Friedrich-Schiller-Universität Jena an der Medizinischen Fakultät (Ethikantragsnummer: 3484-06/12)

Current Controlled Trials:Jena-PARADISE [ISRCTN64669297]
Deutsches Register Klinischer Studien: Jena-PARADIES [DRKS00004386]
Versorgungsforschung Deutschland: VfD_Jena-PARADIES__12_001831

Einleitung

Die öffentlich geförderte Studie „Jena-PARADIES ...der Angst entgegen, freier leben!“ will die hausärztliche Versorgung von Patienten mit Panikstörung mit/ohne Agoraphobie erleichtern und optimieren. Einfache und gleichzeitig wirksame diagnostische und therapeutische Mittel werden bereitgestellt. Bei den Patienten kommt ein leitliniengerechtes Übungsprogramm zur Anwendung, das verhaltenstherapeutisch orientierte Methoden mit hausärztlichem Case Management unter Einsatz einer MFA verbindet. Es resultiert ein praktikabler Teamansatz für die Hausarztpraxis, der effektiv und zugleich zeitökonomisch ist, weil hausärztliche Behandlungsmöglichkeiten voll ausgeschöpft und konsequent umgesetzt werden können.



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  • Angsterkrankungen sind weit verbreitet - etwa 15 % der bundesdeutschen Bevölkerung leiden jedes Jahr daran. Bei der so genannten "Panikstörung“ treten anfallsartige Angstattacken mit starken körperlichen Beschwerden auf, die von den Patienten oft als lebensbedrohlich wahrgenommen werden. Viele befürchten dann, schwer körperlich krank zu sein oder gar „verrückt“ zu werden. Vor allem befürchten sie jedoch, dass so eine Angstattacke erneut auftritt. Aus „Angst vor der Angst“ vermeiden sie es, bestimmte Orte oder Situationen aufzusuchen, aus denen sie im Fall einer plötzlichen Angstattacke nur schwer wieder heraus kämen oder Ihnen keine rasche Hilfe zur Verfügung stünde. Dieses Vermeidungsverhalten wird „Agoraphobie“ genannt und besteht in etwa der Hälfte aller Fälle zusätzlich zur Panikstörung. Die Erkrankung ist häufig mit schwerwiegenden Einschränkungen im Privat- und Berufsleben verbunden und führt zu beträchtlichen gesundheitsökonomischen Kosten.

  • Die Panikstörung mit/ohne Agoraphobie ist mit den richtigen Heilmethoden gut behandelbar. Insbesondere der Einsatz psychotherapeutischer Methoden aus dem Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie führt zu sehr guten Heilungsaussichten und wird von nationalen wie internationalen Versorgungsleitlinien empfohlen. Eine rasche Weiterbehandlung durch Psychiater oder Psychotherapeuten wäre demnach wünschenswert. Allerdings sind psychotherapeutische Behandlungen oftmals regional oder zeitlich nicht verfügbar. Teilweise lehnen die Patienten solche Behandlungen ab. Tatsächlich erhält derzeit nur eine Minderheit der Betroffenen angemessene, angstspezifische Behandlungen. Die bundesdeutsche Versorgungssituation muss daher insgesamt als verbesserungswürdig eingeschätzt werden.

  • Hausärztliche Praxen sind in der Regel auch bei Angsterkrankungen die ersten Ansprechpartner für Patienten. In vielen Fällen kommt es nicht zu einer fachspezialistischen, so dass die Patienten dauerhaft ausschließlich hausärztlich versorgt werden. Nationale wie internationale Versorgungsleitlinien empfehlen einen raschen Therapiestart mit verhaltenstherapeutisch orientierten Methoden im Rahmen der ambulanten Primärversorgung. Dennoch existieren im deutschsprachigen Raum bislang keine evidenzbasierten Interventionsprogramme, die von hausärztlichen Praxen klinisch wirksam und kosteneffektiv durchgeführt werden können.


Studienziel

Im Rahmen der Studie wurde ein praxisteam-unterstütztes, selbst gesteuertes Expositionstraining für hausärztliche Patienten mit Panikstörung mit/ohne Agoraphobie entwickelt - das so genannte „Jena-PARADIES Übungsprogramm“. Das primäre Studienziel ist, den patientenbezogenen Erfolg des Jena-PARADIES Übungsprogramms in der hausärztlichen Regelversorgung zu überprüfen und mit der sonst üblichen Behandlung wissenschaftlich fundiert zu vergleichen.

Methoden

Studiendesign

Es handelt es sich um eine prospektive, zweiarmig kontrollierte, multizentrische, cluster-randomisierte Interventionsstudie, an der 74 Hausarztpraxen mit insgesamt 444 Patienten beteiligt werden. Jede Hausarztpraxis bildet ein Prüfzentrum, das den beiden Behandlungsarmen computergestützt zufällig zugewiesen wird.

Studienpopulation

Beteiligt werden 74 Hausarztpraxen als Prüfzentren. Im Rahmen der Studie betreut jede Hausarztpraxis mindestens 6 volljährige Patienten mit der Diagnose Panikstörung mit/ohne Agoraphobie (ICD-10: F40.01 oder F41.0). Der Patienteneinschluss erfolgt per hausärztlicher Diagnostik und schriftlicher Einwilligung der Patienten nach erfolgter Patientenaufklärung. Patientenbezogene Ausschlusskriterien sind akute Suizidalität, psychotische Erkrankungen, Abhängigkeit von psychotropen Substanzen, schwere körperliche Erkrankungen, Schwangerschaft oder eine laufende angstspezifische Psychotherapie.

Studienbezogene Interventionen

Alle Hausärzte werden initial in Symptomatik, Diagnostik und evidenzbasierten Therapie bei Panikstörung mit/ohne Agoraphobie fortgebildet.

Interventionsarm

Die in den Interventionsarm der Studie randomisierten Praxisteams (jeweils bestehend aus dem Hausarzt und einer nichtärztlichen Praxismitarbeiterin) werden zusätzlich in der Anwendung des Jena-Paradies Übungsprogramms unterrichtet. Das Jena-Paradies Übungsprogramm wird als praxisteam-basiertes „Case Management“ durchgeführt. Es enthält die Behandlungselemente Patientenaufklärung sowie Anleitung und Motivierung zu selbstständigen therapeutischen Übungen und wird durch ein begleitendes Selbsthilfebuch unterstützt. Im Zeitraum von 5 Monaten sind 4 ärztliche Gespräche (jeweils 20-30 min) vorgesehen, mit deren Hilfe der Patient in das Übungsprogramm eingewiesen wird. Die nichtärztliche Praxismitarbeiterin wird in dieser Zeit 10 Telefonkontakte (jeweils 5-10 min) zum Patienten herstellen, um jeweils den individuellen Symptom- und Behandlungsverlauf protokollgestützt zu erfragen. Die Ergebnisse der Telefonkontakte werden an den Hausarzt übermittelt, der darauf zeitnah therapeutisch reagieren kann.

Kontrollarm

Im Kontrollarm der Studie erfolgt die Behandlung der Patienten Panikstörung mit/ohne Agoraphobie dagegen wie gewohnt („Usual Care“ unter Berücksichtigung des empfohlenen Standards).

Zielgrößen

Die Erhebung der Zielgrößen erfolgt per Fragebogen (Patienten-Selbstauskunft) zu den Messzeitpunkten T0 (Baseline vor Behandlungsbeginn), T1 (Nacherhebung sechs Monate nach Baseline) und T2 (katamnestische Nacherhebung zwölf Monate nach Baseline).
Primäre Zielgröße ist die Angstsymptomstärke, die mittels des Beck-Angst-Inventars (BAI) erhoben wird. Sekundäre Zielgrößen sind u.a. angstbezogene Kognitionen, Depressivität, gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie die im Messzeitraum entstandenen gesundheitsökonomischen Kosten.

Studienprotokoll

Eine zusammenfassende Darstellung des Studienprotokolls finden Sie hier.

Die Jena Paradise-Study-Group (alphabetische Reihenfolge)

  • Blank, Dr. Wolfgang (Allgemeinmedizinische Lehrpraxis Kirchberg im Wald)
  • Bleibler, Dr. Florian (Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung Hamburg-Eppendorf)
  • Breitbart, Jörg (Institut für Allgemeinmedizin Jena, Studienarzt)
  • Brettschneider, Dr. Christian (Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung Hamburg-Eppendorf)
  • Brokop, Anne (ehemals Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Gensichen, Prof. Dr. Jochen (Institut für Allgemeinmedizin Jena, Principal Investigator)
  • Hiller, Thomas (Institut für Allgemeinmedizin Jena, Projektkoordination)
  • Hoyer, Dr. Heike (Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Dokumentation Jena)
  • Huenges, Dr. Bert (Abteilung für Allgemeinmedizin Bochum)
  • Kaufmann, Michelle (Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • König, Prof. Dr. Hans-Helmut (Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung Hamburg-Eppendorf)
  • Mainz, Dr. Armin (Allgemeinmedizinische Praxis, Korbach)
  • Margraf, Prof. Dr. Jürgen (Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie Bochum)
  • Masopust, Pauline (ehemals Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Piwtorak, Alexander (Universitätsklinikum Jena / ehemals Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Salzmann, Rebekka (ehemals Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Sänger, Prof. Dr. Sylvia (SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera / ehemals Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Schelle, Mercedes (Institut für Allgemeinmedizin Jena, Ansprechpartnerin für das nichtärztliche Praxispersonal)
  • Schlattmann, Prof. Dr. Peter (Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Dokumentation Jena)
  • Schmidt, Dr. Konrad (Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Schneider, Nico (Institut für Allgemeinmedizin Jena, Datenmanager)
  • Schöne, Elisabeth (Institut für Allgemeinmedizin Jena, Doktorandin)
  • Schulz, Dr. Sven (Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Schumacher, Dr. Ulrike (Zentrum für Klinische Studien Jena)
  • Sommer, Michael (Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Storch, Monika (Lehrstuhl für Erwachsenenbildung Jena / ehemals Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Teismann, Dr. Tobias (Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie Bochum)
  • Theune-Hobbs, Franziska (Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Thiel, Dr. Paul (FA Allgemeinmedizin Deggendorf / ehemals Institut für Allgemeinmedizin Jena)
  • Wensing, Prof. Dr. Michel (Radboud Institute of Health Sciences Scientific Institute for Quality of Healthcare Nijmegen)

Studienbeirat

Dr. med. Annette Rommel, 1. Vorsitzende der KV Thüringen und Fachärztin für Allgemeinmedizin, Chirotherapie und Psychotherapie aus Mechterstädt
Dr. med. Armin Mainz, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Korbach
Dr. med. Ralf Köbele, FA für Nervenheilkunde aus Jena
Prof. Dr. sc. hum., rer. medic. habil. Oliver Kuss, Direktor des Instituts für Biometrie und Epidemiologie am Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf

Publikationen

  • Gensichen J, Hiller TS, Breitbart J, Teismann T, Brettschneider C, Schumacher U, Piwtorak A, König HH, Hoyer H, Schneider N, Schelle M, Blank W, Thiel P, Wensing M, Margraf J. Evaluation of a practice team-supported exposure training for patients with panic disorder with or without agoraphobia in primary care - study protocol of a cluster randomised controlled superiority trial. Trials. 2014;15:112. [PDF]
  • Sänger S, Gensichen J. Patienten mit Angststörungen in der Hausarztpraxis - Einladung zur Teilnahme an der Studie "Jena PARADIES - der Angst entgegen, freier leben". Bayer Ärztebl. 2013(10):502. [PDF]
  • Thiel P, Hiller TS, Storch M, Schneider N, Petersen JJ, Gensichen J. Gemeinsam durch die Angst - Ein Übungsprogramm in Hausarztpraxen. Hausarzt. 2012;49(16):2-5.[PDF]
  • Hiller T, Schilder D, Storch M, Schneider N, Gensichen J, Thiel P. "Jena-Paradies - der Angst entgegen": Studie zur Verbesserung der Behandlung von Angststörungen mit Thüringer Hausärzten – Studienteilnahme ab Juni 2012. Ärzteblatt Thüringen. 2012;23(6):351-3. [PDF]

Kongresse

  • Bleibler F, Brettschneider C, Gensichen J, Hiller T, König H-H. Die Excess-Kosten von Agoraphobie mit Panikstörung in Deutschland (Poster). 8. DGGÖ Jahrestagung. Berlin; 2016. [PDF]
  • Brettschneider C, Hiller TS, Breitbart J, Schelle M, Schneider N, Schumacher U, Teismann T, Wensing M, Margraf J, König HH, Gensichen J. Evaluation eines Praxisteam-unterstützten, selbst gesteuerten Expositionstrainings für Patienten mit Panikstörung und Agoraphobie in der Primärversorgung - eine qualitative Studie (Vortrag). 49 Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 17.-19.09.2015; Bozen / Südtirol, Italien.
  • Breitbart J, Hiller TS, Schelle M, Schöne E, Wensing M, Gensichen J. Panikstörung und Agoraphobie hausärztlich behandelt: Vorzüge und Fallstricke eines praxisteam-unterstützten Expositionstrainings aus Sicht des Hausarztes - eine qualitative Studie (Vortrag). 49 Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 17.-19.09.2015; Bozen / Südtirol, Italien.
  • Schöne E, Hiller TS, Breitbart J, Schelle M, Wensing M, Gensichen J. Patientensicht auf ein praxisteam-unterstützten Expositionstraining für Patienten mit Panikstörung und Agoraphobie in der Hausarztpraxis - eine qualitative Studie (Vortrag). 49 Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 17.-19.09.2015; Bozen / Südtirol, Italien.
  • Schneider N, Hiller T, Breitbart J, Schelle M, Gensichen J. Rekrutierung von Hausarztpraxen für die Interventionsstudie "Jena-Paradies" (Poster). 49 Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; 17.-19.09.2015; Bozen / Südtirol, Italien. [PDF]
  • Hiller T, Brettschneider C, Breitbart J, Schelle M, Schneider N, Storch M, Stuhldreher N, König HH, Gensichen J. Evaluation eines praxisteam-unterstützten, selbst gesteuerten Expositionstrainings für Patienten mit Panikstörung und Agoraphobie in der Primärversorgung – Bewertung der Kosteneffektivität (Poster). Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde; November 2013; Berlin. [PDF]
  • Hiller TS, Breitbart J, Brenk-Franz K, Thiel P, Gensichen J. "Overall Anxiety and Impairment Scale" (OASIS) - ein Kurzfragebogen zur Bestimmung der Angstsymptomstärke in der Hausarztpraxis (Poster). 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; September 2013; München. [PDF]
  • Thiel P, Hiller T, Storch M, Schneider N, Schumacher U, Hoyer H, Brettschneider C, König H-H, Teismann T, Margraf J, Gensichen J. Evaluation of a practice team-supported, self-managed in vivo exposure program for patients with panic disorder and agoraphobia in primary care (Poster). 41. Jahrestreffen der Society for Academic Primary Care; Oktober 2012; Glasgow, UK. [PDF]
  • Thiel P, Hiller T, Storch M, Schneider N, Schumacher U, Hoyer H, Brettschneider C, König H-H, Teismann T, Margraf J, Gensichen J. Evaluation eines praxisteam-unterstützten, selbst gesteuerten Expositionstrainings für Patienten mit Panikstörung und Agoraphobie in der Primärversorgung (Vortrag). 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin; September 2012; Rostock.
  • Hiller TS, Thiel P, Storch M, Schneider N, Gensichen J. Evaluation eines komplexen Interventionsprogramms für Patienten mit Agoraphobie in der Primärversorgung – ein RCT-Studienprotokoll (Vortrag). 27. DGVT Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung; März 2012; Berlin.
  • Thiel P, Hiller TS, Storch M, Schneider N, Gensichen J. Evaluation eines komplexen Interventionsprogramms für Patienten mit Panikstörung und Agoraphobie in der Primärversorgung – ein RCT-Studienprotokoll (Poster). 13. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V.; März 2012; Hamburg.

Presse

 



 
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Zuletzt geändert: 28.04.2016     
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